Rinderrouladen

Rinderrouladen

Rinderrouladen sind ein absoluter Klassiker. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten die Roulade zu füllen, hier nun meine Variante. Es ist für mich mit Senf, Bacon und Gurke die klassischste Variante aber manchmal kommt es auf die Zutaten an. Das Besondere an meiner Variante ist der verwendete Senf.

Zutaten:

  • 4 Rinderrouladen
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 2 Karotten
  • 1 Knollensellerie
  • 4 Streifen Bacon
  • 2 Essiggurken
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Senf (Monschauer Kaisersenf)
  • 1EL Tomatenmark
  • 1EL Ungarische Paprikacreme
  • Salz (Murray River Salt Flakes)
  • Pfeffer (Ankerkraut 9 Pfeffer Symphonie)
  • Bratenfond
  • 20g gefrorene Butter
  • Butterschmalz
  • Zahnstocher

Zubereitung:

Als erstes habe ich die Gemüsezwieble, Karotten, Knollensellerie und Knoblauch in kleine Würfel geschnitten.
Nun die einzelnen Rouladen mit Senf bestreichen, mit Salz und Pfeffer gewürzt, einen Streifen Bacon und Gurke darauf legen und einrollen. Beim einrollen werden die Seiten eingeschlagen, dies verschließt die Seiten der Roulade. Das Ende habe ich mit je zwei Zahnstochern fixiert.
Die Rouladen werden nun scharf von allen Seiten in Butterschmalz angebraten und auf die Seite gestellt. Der Bratensatz wird mit etwas Wasser gelöst, nun gibt man das Tomatenmark und die Paprikacreme hinzu röstet dies vorsichtig an.
Nun gibt man das geschnittene Röstgemüse und nochmals etwas Butterschmalz in den Bräter und sorgt für etwas Röstaromen.
Abgelöscht wird mit dem Bratenfond (400ml) und Wasser (300ml). Die Rouladen gibt man nun wieder in den Bräter und lässt das Ganze ca. 1,5 Stunden leicht köchelnd schmoren.

Nun wird die Sauce gemacht. Die Rouladen werden herausgenommen und das Röstgemüse mit einem Mixstab zerkleinert. Während ich das Röstgemüse zerkleinere, gebe ich noch ein Stück gefrorene Butter dazu. Da ich die Saucen lieber etwas rustikaler mag, lasse ich diese genau so. Wer es etwas feiner mag, kann die Sauce noch durch ein Sieb drücken und je nach Geschmack auch noch etwas mit Speisestärke binden.

Die Rouladen kommen nun zurück in den Bräter und werden nochmals für 10-10 Minuten aufgewärmt – fertig.

Als Beilage gab es Spätzle und Bohnen im Speckmantel.

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